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Porträts „Porträt: Yorck Kronenberg“ von Carsten Dürer (PianoNews 5/2008) „Ungeheuer“ von Norbert Ely (RONDO 4/2008)
“Der Pianist Yorck Kronenberg hat mit seinem Sonatenabend ein Hochamt des kompromisslosen Kunstverständnisses gefeiert. Es fand sich nichts an seinem Auftritt, das nicht der Musik geschuldet gewesen wäre. … Vor allem aber, und nur das zählt, zeigte sich Kronenberg als vollkommen eigenständiger Interpret, keiner Mode und keiner Zeitströmung unterworfen. … Und die innige Aria [der Bachschen Goldberg-Variationen], Anfang und Ende des Werks und Schlusspunkt des Konzerts, schien die ganze Welt in sich zu bergen. Bachs - und Kronenbergs.“ Hamburger Abendblatt, 2.4.2011
Der Spiegel (24/2006)
“Yorck Kronenberg hat etwas zu bieten, was den meisten Pianisten der jüngeren Generation fehlt: das Besondere, Einzigartige. ... Einmal mehr bestätigt sich hier Kronenbergs Ruf als tiefgründiger Musikphilosoph, der mit dem Herzen denkt und mit dem Verstand fühlt. Seine Interpretation ist keine Synthese aus bereits vorhandenen Sichtweisen. Im Gegenteil – Kronenbergs Einspielung mutet durch und durch urwüchsig an, gleichermaßen getragen vom unbeugsamen eigenen Willen und der liebevollen Verehrung des Komponisten. Ganz ins Innere der Musik zieht sich der Pianist zurück, verweigert konsequent jede Äußerlichkeit, jede Virtuosität.“
Felix Stephan über die Brahms-Cds (klassik.com, 22.11.2008) “Meister der pianistischen Erzählkunst“ Sauerlandkurier, 23.3.2011
“Die Aufnahmen mit Yorck Kronenberg ... verbreiten gute Atmosphäre, zeigen, wie flott und elegant der Solist die Konzertsituationen zu gestalten weiß, wie einfühlsam alle Beteiligten aufeinander eingehen.“ Peter Cossé über die Wölfl-Cd (klassik-heute.de, 29.10.2008) “Außergewöhnliche Qualitäten ... Kronenberg spielt mit expressiver Energie, sorgsamer Agogik ... mit konzentrierter Intensität.“ Jürgen Kesting (FAZ, 24.9.2005) “Kronenberg spielt mit sprachlos machender Spannung. ... völlig erfüllte Musik.“ Nordbayerischer Kurier
Mainzer Rhein-Zeitung
Norbert Ely (Deutschlandfunk, “Die neue Platte” am 21.08.2005)
Michael Stegemann über die Aufnahme von Schubert D 960 und Beethoven op. 111 (SWR 2. “Plattenprisma” am 13.8.2005)
Kronenbergs CD mit Werken von J. S. Bach (Chromatische Fantasie und Fuge, Italienisches Konzert, Französische Ouvertüre) wurde als eine von drei Klavier-CDs in die “Jahresauslese 2002” des SWR2-Plattenprismas aufgenommen (zusammen mit Einspielungen von Glenn Gould und Leif Ove Andsnes). “Ich halte Yorck Kronenberg für einen ganz außergewöhnlichen jungen Pianisten, auf dessen nächste Veröffentlichung man ein Auge haben muß.” Eleonore Büning
Jürgen Kesting über die zweite Bach-Cd (Italienisches Konzert u.a.)
Michael Stegemann über die zweite Bach-Cd
Michael Stegemann über die Aufnahme der Goldberg-Variationen von J.S.Bach (SWR 2, “Plattenprisma” am 29.12.2001)
Prof. James Tocco, Musikhochschule Lübeck
Sender Freies Berlin, “Klassik-Diskothek” am 19.9.2000
Michael Rothacker, Opernregisseur Lübeck
Wolfgang Ebner, Taxifahrer aus Nürnberg
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